Allerhöchster Klanggenuss mit Sennheiser Momentum Free – Gewinnspiel

Hallo!

„Sennheiser wünscht einen fantastischen Festival Sommer“ so der freundliche Gruß in meinem Überraschungspaket der gleichnamigen Marke vor wenigen Wochen.
Hervorragend, dass meine Festivalliebe und mein Musikanspruch mittlerweile bis zu einer der in Deutschland marktführenden Unternehmen für Musikelektronik vorgedrungen ist und mein audiophiles Technoherz mit Geschenken überhäuft wurde.
Nebst einem umfangreichen Festival-Care Mix aus u.a. Handtuch, Regencape, Sonnenschutz und leckeren Mango-Smoothie Keksen befanden sich auch die Sennheiser Momentum Free in diesem Ü-Paket.
Ein Produkt, welches ich bisher wenig bis gar nicht auf dem Schirm hatte, nun aber, nach eindringlichen Testen in allen Lebenslagen und jeder Musikrichtung, nicht mehr missen möchte.
Heute möchte dir als Musikliebhaber meinen persönlichen und ausführlichen Testbericht zu den Momentum Free dalassen. Da in meinen Beiträgen nichts halbherzig behandelt oder oberflächlich angekratzt wird, starten wir diesen Post heute allerdings aus einer anderen Perspektive, nämlich meiner stark ausgeprägten Leidenschaft für Musik und ein sauberes Klangerlebnis.

Wie das Mädel zum Techno kam

Berlin ist Techno! Kein anderer Musikstil ist hier so präsent wie dieser basshämmernde 4/4 Takt und die Hauptstadt ist längst zum Mekka für Liebhaber der elektronischen Tanzmusik und zur Heimat vieler national und internationaler DJ Größen geworden.
In einigen Bezirken wohnt man schnell Tür an Tür mit Paul Kalkbrenner, Ilario Alicante, Ben Klock, Ellen Alien oder den Jungs von Modeselektor. In Friedrichshain ist die Dichte an ansässigen DJs und Clubs mittlerweile um ein Vielfaches größer geworden, als die vor 15 Jahren noch ziemlich präsente Punkszene des Bezirkes. Aus jedem Späti hallen nachts Technobeats und einige sind sogar mit eigenen Plattenspielern ausgerüstet. Der Weg von Club zu Club ist nur ein Katzensprung.

Geprägt durch einen von Musik besessenen Vater, der Erstbesuch der Berliner Love Parade mit 11 Jahren,  ersten Techno Club Erfahrungen im zarten Alter von fünfzehn (damals noch mit dem Ausweis meiner großen Schwester) und mehreren DJ – Exfreunden, ist es wenig verwunderlich, dass diese Musikrichtung auch bei mir fest verwurzelt ist und mir nichts mehr Glückshormone durch die Blutgefäße treibt, als derber Bass gepaart mit Hi-Hats, Snare Drums und Perkussionelementen.
In Berlin ist die Techno Szene zu einer eigenständigen Subkultur geworden und auch ich liebe und lebe Techno wie eine eigene Religion und das seit nunmehr siebzehn Jahren. Techno schlich sich über viele Jahre immer mehr bei mir ein und ich kann mich ehrlich gesagt bis auf wenige Ausnahmen nicht daran erinnern, dass ich jemals andere Clubbesuche mochte, als die von Techno Partys.
Damals noch zu Westbam und ZokZok im Polar TV tanzend, geht es für mich heute regelmäßig ins Berghain oder auf diverse Festivals, denn die meisten Clubs von damals existieren heute nicht einmal mehr.
Was für viele immer noch einfach nur „wummernder Lärm“ ohne Abwechslung und Spannung ist, ist für mich Berliner Kulturgut, welches angemessen zelebriert werden möchte.
Zelebrieren heißt den Klang genießen und die Musik so tief in mir spüren, dass das Drumherum zur Nebensache wird.
Da ich mich früher selbst an den Plattentellern übte, weltweit in verschiedensten Clubs tanzte und mein Vater mir ein gewisses Maß an Musikverständnis regelrecht aufgezwungen hat, ist mir ein hervorragender Klang beim Musikerlebnis wichtig, wenn nicht sogar unentbehrlich.
Musik über 10,00 €uro Kopfhörer „genießen“? In einem Club tanzen, wo das Soundsystem nicht an die Räumlichkeiten angepasst ist und wo der Bass und die Hi-Hats unkontrolliert zwischen den Wänden hin und her schmettern?
Auf einem Konzert stehen, auf dem die Anlage vollkommen übersteuert hochgefahren wird und Gesang nur noch schwer verständlich ist?
Für mich alles vollkommen undenkbar und das Todesurteil meiner guten Laune.

Mein Vater – ehemals Tontechniker einer Coverband und leidenschaftlicher Hochzeits DJ – legte mir meine ausgeprägte Begeisterung für Musik bereits in die Wiege und verwöhnte meine Ohren in frühen Jahren mit verschiedenen Genres der deutschen und internationalen Musikgeschichte.
Seinem Einfluss ist es wohl auch zu verdanken, dass man mich heute liebevoll „lebende Jukebox“ nennt, da ich so ziemlich jeden Song vor 2010 textsicher und die Melodie treffend mitsingen kann.

Musik ist für mich erleben, genießen, abtauchen, eintauchen und mich gedanklich in andere Sphären beamen.

Musik begleitet mich bei allem was ich tue.
Beim Radeln zur Arbeit, beim Tippen am Laptop, beim Sport machen, beim lästigen Putzen oder Chillen im Park.
Musik ist für mich der Ausstieg aus dem Alltag und das Abtauchen in meine eigene kleine heile Welt.
Musik ist der Spiegel tiefer Gefühle, Ruhepol und Ablassventil zugleich.
Nicht zuletzt gönne ich mir daher mehrfach im Jahr Besuche auf den verschiedenen Festivals und fröne dort meiner Leidenschaft und Liebe zur Musik.
Für dieses Erleben ist es aus meiner Sicht unabdingbar, dass ich mich mit qualitativ hochwertigen Kopfhörern ausrüste und nur von gut ausgesteuerten Soundsystemen umgebe. So verlasse ich nicht selten vorzeitig Clubs oder Veranstaltungen, wenn mir der Sound zu miserable ist.
Da allerdings nicht jeder eine Function One daheim stehen haben kann und diese für den täglichen Walk of Berlin eher unpraktisch ist, muss mein audiophiles Ater Ego auf kompatiblere Alltagsalternativen ausweichen.

DJs sind hier wohl die beste Referenz in der Entscheidungshilfe und die greifen seit langem schon auf ein ganz besonderes deutsches Unternehmen mit höchsten Qualitätsansprüchen zurück.
Die Marke Sennheiser

Wer selbst auflegt oder sich in bestimmten Kreisen bewegt, dem werden zum Beispiel die DJ- Kopfhörer Sennheiser HD-25 bekannt sein.
Sie sind der ungeschlagene Klassiker in der elektronischen DJ Szene und haben auch mir bereits sehr treue Dienste geleistet – jedenfalls bis sie mir im Park von der Decke geklaut wurden (ich kann es dem Dieb nicht verübeln).
Wer sich so sehr auf Musik einlässt wie ich, der besteht auf gute Kopfhörer.
Bisher habe ich auf In-Ear-Varianten großzügig verzichtet, da mich diese selten bis nie im Klangerlebnis überzeugen konnten und gerade bei Musikrichtungen wie Techno bestimmte tiefe Frequenzen einfach wichtig sind für das Klangerlebnis und diese vom Kopfhörer stimmig übertragen werden müssen. Daher habe ich immer auf professionelle DJ-Kopfhörer gesetzt, die das Ohr abschließen.
Bis ich nun das unerwartete Paket von Sennheiser zugeschickt bekam und die Momentum Free darin fand….

Sennheiser Momentum Free – das Design: 

Sennheiser hat mit dem Momentum Free eine Bügel-freie Version der In-Ear- Kopfhörer rausgebracht, die sich preislich im gehobenen Mittelfeld bewegt. Man baut auf einen kleinen Akku, der am Kabel selbst verankert ist, welches die beiden Ohrstücke miteinander verbindet.

Als leicht zu beeinflussendes Verpackungsopfer fällt mir als erstes die runde Transportbox aus Leder auf, in der die Kopfhörer sicher und elegant in jeder Tasche aufbewahrt werden können.

© Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

Die Klangkanäle aus Edelstahl mit dem eingestanzter Sennheiser-Logo lassen Frau schnell an zwei Designstarke Ohrringe erinnern und lösen bereits beim ersten Öffnen der Verpackung ein freudiges Strahlen aus. Ich mag diese dezenten Details und die hochwertige Optik sehr.

© Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

Auf der linken Seite befindet sich der Akku und auf der rechten Seite die Knopf-Fernbedienung. Dadurch, dass beide Elemente auf der gleichen Höhe angebracht sind, entsteht bei der Benutzung kein Ungleichverhältnis. Beide Ohrstöpsel sitzen also gleich fest im Ohr und rutschen nicht raus. In der Mitte der Kabel befindet sich ein Kabelhalter, mit dem sich die Kabel auf eine individuelle Länge verstellen lassen. Auch hier findet sich ein kleines Sennheiser-Logo wieder.

 

Das Tragegefühl und die Handhabung

Du kannst deine Sennheiser Momentum Free in zwei Trage-Varianten nutzen: Entweder mit den Kabeln hinter oder vor dem Kopf. Für mich hat sich klar heraus kristallisiert, dass die Variante, bei der die Kabel hinter den Kopf entlang geführt werden die praktischere Lösung ist. Nicht zuletzt, da Ohrstöpsel an den runden Enden magnetisch sind und du sie so zusammenstecken kannst, wenn du sie gerade nicht im Ohr hast. So soll vermieden werden, dass man die kabellosen Kopfhörer beim Gehen verliert. Bei meiner Siebkopf, der 10x pro Tag verzweifelt Schlüssel, Handy und Co. sucht, ist das eine echter Life Hack.  Ich möchte bitte, dass zukünftig irgendwie alles an meinem Körper magnetisch kleben bleibt und ich nicht mehr den halben Tag mit Suchen verschwende.

© Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

Der Magnet der Ohrstöpsel ist allerdings auch nicht so stark, dass ein Verlieren unmöglich ist, also zwischendurch ruhig mal den gekonnten Griff an den Hals wagen, ob alles noch am rechten Platz ist. :)Im Lieferumfang sind verschiedenen Ohradapter-Sets enthalten, so findet eigentlich fast jeder die richtige Adapter-Form für seine Ohren. XS, S, M oder L stehen dir hier zur Auswahl. Ich nutze zB. M und komme damit sehr gut zurecht.

 

 

 

 

 

Kinderleicht lassen sich die Kopfhörer über die Bluetooth Funktion mit diversen Geräte verbinden und du kannst deinen Kopfhörern auf jedem Gerät einen individuellen Namen geben.
Bedienen lässt sich der Momentum Free über drei Knöpfe auf der Fernbedienung, die sich auf der rechten Kabelseite befindet. Mit einem kurzen Klick wird die Wiedergabe lauter oder leiser oder gestoppt bzw. gestartet über den Knopf in der Mitte.
Drückt man die lauter und leiser Tasten etwas länger, lässt sich zum nächsten Track weiterzippen.
Das ist für mich gerade beim Sport ziemlich praktisch und ich muss nicht mehr in meinen Taschen nach dem Handy kramen, wenn Track A nicht zu Übung B passt.

Über die Fernbedienung wird auch der Akkustand angesagt und bereits frühzeitig vorgewarnt, wenn die Kopfhörer ans Ladekabel müssen. Laden kann man, sofern man gerade an einem Laptop arbeitet, auch ganz gut beim Hören selbst. Ebenso erhält man eine kurze Ansage, sobald der Kopfhörer erfolgreich eingeschaltet ist, mit einem Gerät verbunden werden konnte oder wenn man ihn wieder ausschaltet.


Der Sound

Wie vorher erwähnt, habe ich In-Ear Kopfhörer bisher gemieden, weil mich der Sound wenig begeisterte bzw. ich ihn  größtenteils sogar als unterirdisch empfinde. Vor allem, wenn man auf die meist zum Handy mitgelieferten Kopfhörer zurückgreift. Diese sind in der Regel günstig und schlecht verarbeitetet, was sich selbstverständlich unweigerlich auf das Sounderlebnis auswirkt.
Steigt man von diesen auf den Sennheiser Momentum Free um, so darf man sich eines wahren Klangerlebnises erfreuen.
Obwohl die Kopfhörer nicht mit Active-Noice-Cancelling-Funktion (bei DJ Kopfhörern fast Standard) ausgestattet sind, schotten sie sehr gut von Umgebungsgeräuschen ab, sodass man in den vollen Genuss der Musik kommt. Sehr hilfreich, wenn man wie ich in einem Büro mit vielen Personen arbeitet und manchmal einfach straff durchs Programm möchte und sich dabei nicht von Gesprächen ablenken, dafür aber von erstklassigem, klaren Sound ablenken antreiben lassen möchte.
Ebenso perfekt, um bei Sport fokussiert zu bleiben oder einfach im Gras liegend die Seele baumeln zu lassen und dem Leben zu frönen.
Gerade in den höheren Lautstärken spielt der Momentum Free seine Stärken voll und ganz aus und bleibt für die Umgebung trotzdem fast Geräuschfrei. Du wirst diese nervigen Typen mit ihren übermässig aufgedrehten Kopfhörern sicher auch aus Bus und Bahn kennen und wie sehr das am Geduldsfaden nagen kann, wenn man nur schrille Töne und unterschwelligen Bass von ihnen vernimmt.
Der Momentum Free hingegen ist für das Umfeld kaum bis gar nicht zu hören. Auch nicht auf höchster Lautstärke.
Die Kopfhörer haben eine sehr detailreiche Klangwiedergabe, was sich vor allem bei Akustik Stücken oder sehr aufwendigen Musiktiteln bemerkbar macht.
Für mich als absolute Liebhaberin der elektronischen Tanzmusik kommt es natürlich auch auf die Basswiedergabe an und die hat es bei den In-Ear-Kopfhörer in sich und ist wirklich sehr kraftvoll und dennoch nicht zu überladen und schrellig.

Mittlerweile habe ich mich kreuz und quer durch Spotify gespielt und die verschiedenen Musikgenre über die Kopfhörer auf mich wirken lassen.
Das Endergebnis: Begeisterung pur, weshalb ich mich letztlich auch dazu entschlossen habe, dir diesen ausführlichen Bericht zu tippen.
Als bekennender Sennheiser Fan muss ich zugeben, habe ich fast nichts anderes erwartet, auch wenn die Skepsis ziemlich hoch war aufgrund der bisherigen Ernüchterungen anderer In-Ear Kopfhörer. Allerdings haben die Momentum Free mich im Klang und der praktischen Nutzung mittlerweile so sehr überzeugt im Alltag, dass sie meine aktuellen klobigen DJ-Kopfhörer abgelöst haben und ich diese momentan eher nur noch selten nutze.

Übrigens funktioniert auch die Bild-Ton-Übertragung via Bluetooth bei diesen In-Ears perfekt und Bild und Ton laufen konstant synchron.

 

Weitere Facts des Momentum-Free

Die Kopfhörer lassen sich selbstverständlich auch für die Freisprech-Funktion bei Telefonaten nutzen.
Die Taste in der Mitte funktioniert hierbei als Hörer zur Annahme und zum Beenden des Gesprächs.

Die Akkulaufzeit beträgt je nach Nutzung zwischen 4-6h.
Das entspricht zwar nicht einem vollen Arbeitstag, aber einer ausgedehnten Sportsession definitiv.
Die Ladezeit ist so kurz, dass deine Mittagspause aber zur Überbrückung reichen sollte und du dann doch bequem über den Tag kommst. 🙂
Geladen wird der Akku über einen Micro-USB-Anschluss an der Fernbedienung. Das benötigte Kabel liegt bei und du kannst über den USB an einem Netzteil, Laptop oder anderen Ladegeräten Strom ziehen. Perfekt für unterwegs.

 

Fazit

Mit einem UVP von ganzen 199,00€ ist der Sennheiser Momentum Free gewiss kein Schnäppchen und eine Anschaffung für zwischendurch.
Allerdings überzeugen die leistungsstarken In-Ears im Klang und in der täglichen Praxis so gut, dass sich der Kauf für jeden  Musikliebhaber, der etwas auf Sound und Handling gibt, schnell lohnt.
Ich bin überzeugt, man wird den Kauf des Momentum Free nicht bereuen. Er liefert einen detailreichen und ausgewogenen Klang mit einem unüblich kräftigem und eindrucksvollen Bass, gepaart mit einem hochwertigen, formschönen Design aus Edelstahl und Chrom. Er ist perfekt für den Alltag und kleinere Reisewege, Sportsessions, Radtouren oder zum Abschalten im Park oder am Strand.

Für mich waren die Kopfhörer die Best Buddies am Strand von Italien sein (vielleicht hast du sie in einigen Stories entdeckt?!) und zum Wellenrauschen gesellte sich der perfekte Klang von knackigen Techno Beats.
So muss Urlaub klingen oder?

 

Gewinnspiel

Damit du zukünftig ebenfalls in den erstklassigen Hochgenuss von glasklarem Sound kommst, verlose ich auf meinem Instagram ein Paar Momentum Free Kopfhörer unter allen Kommentaren.
Um teilnehmen zu können, musst du mindestens 18 Jahre alt sein, deinen Wohnsitz in DACH haben und mir auf Instagram einen Kommentar hinterlassen. Alle weiteren Teilnahmebedingungen findest du im Gewinnspiel Post auf Instagram.
Das Gewinnspiel endet am Samstag den 11.08.2018 um 20.00 Uhr und der Gewinner wird direkt auf Instagram bekannt gegeben.

Rechtliches:
Instagram steht selbstverständlich nicht im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass im Falle des Gewinns persönliche Daten für den Versand abgefragt und kurzweilig gespeichert werden.
Die Speicherung der persönlichen Daten (Name & Anschrift des/ der Gewinner(in)) erfolgt ausschließlich zum Zwecke des Versandes. Nach erfolgreichem Versand an den Gewinner werden die Daten unmittelbar gelöscht.

Klicke dich jetzt auf meinen Instagram Account und ich drücke dir ganz doll die Daumen.
https://www.instagram.com/theberlinattitude/

 

Bist du selbst auch schon im Besitz von Bluetooth In-Ear Kopfhörern oder passionierter On-Ear Träger?
War /ist dir die Marke Sennheiser schon bekannt oder wo liegen deine audiophilen Empfehlungen?
Tippe es mir gerne in den Kommentaren nieder. Ich freue mich auf den Austausch!

Vielen lieben Dank an dieser Stelle noch einmal an Sennheiser, die mir nicht nur mit dem Care Paket die Festivals optimieren, sondern mich nun auch kabellos meine Sportsessions genießen lassen.

Mehr Infos zu den Produkten erhältst du unter:
https://de-de.sennheiser.com

Liebste und vor allem sonnige Grüße
Aileen

 

Der Vollständigkeit halber:
Die Kopfhörer wurden mir von Sennheiser freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Verpflichtung zur Berichterstattung oder Werbung bestand nicht und erfolgte daher ganz freiwillig und aus purer Überzeugung vom Produkt. 🙂

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.