Was ich über #Sexpositivity gelernt habe /Gewinnspiel

Hallo! 

Als Sex positive Single-Frau mit eigentlich ausreichender Erfahrung und Selbstbewusstsein dachte ich, ich wüsste bereits sehr viel über Stichwörter wie #Sexpositivity #Bodypositivity #Selflove und #Selfconfidence.
Alles Hashtags, die man in letzter Zeit vermehrt auf Instagram antrifft und die nun auch in ganz normale Lifestyle Blogs Einzug finden. Doch die letzten 8 Monate habe ich Dank meines Jobs noch einiges dazu gelernt.
Über mich – über Frauen und Männer – über sexuelle Wünsche und Freiheiten und welche Sache wir letztlich alle gemeinsam haben.

 

Masturbation und Social Media

Zugegeben, die eigene Sexualität ist für viele immer noch ein schwieriges Thema und kaum einer spricht offen über das Thema Selbstbefriedigung.

Das habe ich sonst auch nie getan. Bedingt durch meine Arbeit bei Womanizer als Social Media Managerin, war ich allerdings dazu „genötigt“, mich viel mehr mit diesem Thema zu befassen, als es sonst wohl üblich ist und habe dadurch ganz neue Erkenntnisse gewinnen können, die mich nicht nur mir selbst näher gebracht, sondern auch meine Denkweise bezüglich Sexualität bedeutend verändert haben.

Wenn du beruflich „gezwungen“ bist, vollkommen fremde Personen anzuschreiben und mit ihnen über Selbstbefriedung und oben genannte Themen zu sprechen, dann erfordert das nicht nur sehr viel Mut und Überwindung, sondern man sollte auch möglichst mit sich selbst und seiner eigenen Sexualität im Reinen sein, um dem Gegenüber angemessen begegnen zu können.
Es gab während meiner Arbeit sehr prägende Schlüsselmomente, von denen ich dir heute etwas zurückgeben möchte, weil ich glaube, dass sie gerade uns Frauen helfen, uns anders wahrzunehmen, uns für unsere eigenen Bedürfnisse zu sensibilisieren und die eigene Persönlichkeit zu stärken.

Ein solch besonderer Moment war unter anderem die Berliner Fashion Week auf der wir die Marke Womanizer präsentierten und ich mit verschiedenen Celebrities über eben dieses so brisante und intime Thema ins Gespräch kam, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
Ich hatte angenommen, dass es aufgrund ihres Status in der Öffentlichkeit wohl weniger schick wäre, sich über Masturbation vers. Selbstvertrauen zu unterhalten.
Doch weit gefehlt. Viele der Celebs kannten das Produkt bereits und waren direkt begeistert, mit welcher Selbstverständlichkeit wir das Toy dort präsentierten.
Eine recht bekannte junge Sängerin kam am Ende des Tages auf mich zu und entschuldigte sich bei mir, dass sie nicht früher Zeit gehabt hätte, wo sie doch unbedingt mit mir reden wollte.
SIE bedankte sich bei mir für die Offenheit und das Engagement ein Tabu Thema endlich Salon- oder besser Social Media-fähig zu machen.

Ertaunlicherweise waren es die Influencer(innen) vor Ort, die sich sehr bedeckt hielten und weniger empfänglich dafür waren.
Liegt es am Alter oder doch eher der Scheu sich mit solch einem Thema auf seinen Social Media Kanälen zu zeigen?
Wenn es am Alter liegt, ab welchem Alter ist man reif genug, sich mit diesem Thema intensiv und offen auseinanderzusetzen?
Ab wann legt man die Scham ab und sieht die eigene Sexualität und die dazugehörige Selbstbefriedigung als etwas vollkommen selbstverständliches an? Braucht es mehr oder besser andere Aufklärung, um sich selbst wohler damit zu fühlen?

Wenn es die Scheu war, dieses Thema auf Social Media zu platzieren: Warum?
Warum finden Lippenstift und Nailpolish, fragwürdige Detox Tees und Klamotten so viel mehr Raum in sozialen Netzwerken, als das Thema Selbstliebe?

Wir können das Thema Selbstliebe in so viele Unterthemen unterteilen, es mit so vielen Komponenten verknüpfen, wenig schmuddelig, dafür aber sehr tiefgründig und zur Abwechslung mal wirklich nah am Leser dran, dass mir diese Scheu nicht einleuchtet.

Mich hat diese ablehnende Haltung, die natürlich auch wiederkehrend im Arbeitsalltag bei meinen Anfragen an Influencer Kooperationen auftauchte, zum Teil sehr nachdenklich gemacht, mich weit über den Feierabend hinaus beschäftigt und mich dazu gebracht, mich insgesamt viel eingehender mit dieser ganzen Thematik zu beschäftigen.

 

Selbstbefriedigung und Sexualität ein Tabuthema?

Gehört man zu den „Mutigen“, die die eigene oder allgemeine Sexualität zum Thema auf ihren Socials machen, wird man regelrecht dafür gefeiert und es heißt „toll, dass du so mutig bist, darüber zu sprechen!“
Aber weshalb ist es so mutig, über etwas zu sprechen, was doch so normal sein sollte?
Was kein Tabu sein muss, weil es zu unserem persönlichen Alltag gehört?

Ist es denn wirklich ein Tabu oder glauben wir nur, dass es eines ist, weil wir uns selbst unwohl fühlen darüber zu sprechen?
Ist es uns zu privat? Zu intim? Sind wir zu unsicher über unsere eigenen Bedürfnisse zu sprechen? Kennen wir sie überhaupt zu genüge?

Wie eingangs erwähnt, habe ich mich aufgrund meiner Arbeit sehr ausführlich mit der Thematik beschäftig, mich quer durch diverse Blogs und Webseiten gelesen, mich mit vielen Influencern darüber unterhalten, mit Freunden und Bekannten.
Und ja ich komme zu dem Entschluss, dass Sexualität und Selbstbefriedung eigentlich längst kein Tabuthema in der Öffentlichkeit mehr sind, sondern es stattdessen unsere persönlichen Ängste sind, die es zu einem machen.

Viele sind sich ihrer selbst so unsicher, dass sie sich gehemmt fühlen, über dieses Thema zu sprechen.
Die eigene Sexualität und die daraus resultierenden Bedürfnisse sind weniger Tabuthema im Social Media, sondern viel mehr im eigenen Schlafzimmer.

Ein weiterer Schlüsselmoment

Vor einigen Monaten hatte ich die großartige Gelegenheit an einer Gesprächsrunde unter Frauen teilzunehmen, bei der u.a. auch eine Sexualtherapeutin anwesend war.
An diesem Abend sollten wir frei über die sexuellen „Probleme“ daheim sprechen: unbefriedigte Bedürfnisse, Ängste, heimliche Wünsche und so weiter.
Wir saßen dort in einer Gruppe mit ca. 20 Frauen, jede mit anderem Background und Beziehungsstatus, die meisten einander vollkommen fremd und trotzdem sprachen wir sehr offen, über die intimen Problemchen im heimischen Schlafzimmer.
Eine für mich sehr interessante und lehrreiche Erfahrung, denn letztlich war die Quintessenz des Abends, dass fast alle von uns nicht offen genug mit ihren Partnern (egal ob Beziehung oder rein sexueller Natur) über die eigenen Bedürfnisse, Wünsche oder vielleicht sogar Abneigungen sprechen.
Es findet schlicht weg zu wenig Kommunikation im Bett statt, worunter nicht nur das gesunde Sexleben leidet, sondern auch die eigene Psyche, die unausgesprochene Wünsche und die Unzufriedenheit daraus verarbeiten soll.
Gerade wir Frauen genieren uns davor unserem Partner offen und ehrlich zu sagen, was er /sie tun soll, um uns glücklich zu machen.
Immer noch wollen wir eine besonders gute Figur im Bett machen, Performance zeigen und es dem Partner recht machen.
Oft haben wir auch Angst dem Partner zu sagen, dass er/sie es vielleicht nicht richtig macht, nicht so wie wir es wollen oder brauchen. Wir trauen uns nicht, die eigene Lust etwas weiter in den Mittelpunkt zu rücken und ihnen gegenüber vielleicht auch den ein oder anderen etwas ausgefalleneren Wunsch zu äußern- aus Scham, aus Angst oder leider auch aus Unwissenheit. So bleibt die eigene Lust unbefriedigt.

Der eigene Orgasmus ein Tabuthema

Du kannst dir nicht vorstellen, wie viele Frauen tatsächlich nur schwer oder gar nie einen Orgasmus beim Sex erleben.
Vor meiner Arbeit bei Womanizer war mir das nie so wirklich bewusst, eben weil kaum jemand drüber spricht – auch nicht unter Freunden.
Für andere, die es regelmäßig und relativ „einfach“ erleben, wenn vielleicht auch nur durch Selbstbefriedigung, mag das unvorstellbar klingen, schwer nachvollziehbar und irgendwie unmöglich.
Bisschen Perle rubbeln kann doch nicht so schwer sein oder?
Eben doch! Für Frauen gehört weit mehr dazu als nur ein bisschen Rubbeln hier und da. Es braucht Leidenschaft, Entspannung, Vertrauen und manchmal auch seeehr viel Zeit.
Wir müssen uns auf den anderen einlassen können, ihm vertrauen und uns im Kopf frei machen.
Weibliche und männliche Sexualität unterscheiden sich erheblich, auch das ein Punkt, den ich erst so richtig durch meine Arbeit gelernt habe.
Während Frauen meistens vielmehr Vertrautheit brauchen, um einen Höhepunkt zu erreichen, können Männer sich wesentlich schneller und ungehemmter auf jemanden einlassen. Sex funktioniert sowohl im Kopf, als auch zwischen den Beinen einfach ganz anders als bei Frauen. Für uns ins Sex immer noch etwas sehr intimes, was wir nicht mit jedem X-Beliebigen teilen wollen und uns somit auch nicht jedem gleichermaßen hingeben können.
Trotzdem haben wir eines gemeinsam: Leistungsdruck!

Männern ist es gar nicht mehr so fremd, dass Frauen so schwierig kommen. Sie sind nicht die Egoisten, die nur auf den eigenen Höhepunkt abzielen (okay…manche schon!).
Es sind vielmehr wir Frauen, die ihnen nicht offen genug erklären, was und wie wir es brauchen.
Nur weil ein Mann andere Frauen beglückt hat, heißt es nicht, dass seine Performance auch bei dir zum Erfolg führt.
Du bist individuell. Jede Frau ist das. Jeder Mann ist das und deshalb ist die offene Kommunikation über die eigene Lust so wichtig.
Wenn der Weg zum eigenen Orgasmus für dich ein Tabuthema im Bett bleibt, dann bleibt nur die Hoffnung, dass Mann/Frau die richtigen Knöpfe von alleine drückt oder deine Lust bleibt unbefriedigt. Jackpot -not!

Selbst wenn Frau zu denen gehört, die es schwer haben, ist auch das kein Tabu, was Frau nicht ansprechen darf. Im Gegenteil. Partner zeigen sich hier sogar ziemlich verständnisvoll. Und ob du es glaubst oder nicht, den meisten Männern ist am Ende des Aktes doch recht viel daran gelegen, dass auch die Frau ihren Spaß hatte.
Dennoch setzen wir einander und uns selbst Dank fehlender Kommunikation unter Druck.
Er: „Ich will es ihr recht machen.“
Sie: „Er soll nicht glauben, dass er es nicht bring!“

Er: „Warum kommt sie nicht? Mach ich was falsch? Warum sagt sie nicht, wie ich es machen soll?“
Sie: „Ich kann nicht entspannen. Ich trau mich nicht zu sagen, dass ich beim Sex nie komme. Ob ich ihm sagen soll, wie ich es brauche? Ob er dann komisch von mir denkt?“

Kommunikation ist beim Sex genauso wichtig, wie in jeder anderen Lebenslage.
Sexualität beinhaltet herauszufinden, wo die eigenen Präferenzen liegen.
Sexualität bedeutet Vertrauen, sich einlassen und ausprobieren. Gemeinsam und allein.

Und weil man Wünsche nur klar formulieren kann, wenn man seine eigenen „Besonderheiten“ kennt, ist es unabdingbar, auch mal selbst Hand anzulegen, auszuprobieren, zu entdecken und zu fühlen, was schön ist und was nicht.
Der eigene Orgasmus ist kein Tabuthema, sondern der Weg in eine selbstbestimmte Sexualität.

 

Ich bin dankbar für die letzten 8 Monate, in denen ich nicht nur viele wunderbare Menschen kennengelernt, sondern auch ein ganzes Stück über #Sexpositivity dazu gelernt habe.
Sex positivity heißt für mich nicht länger nur offen gegenüber dem Thema Sexualität als solches zu sein, sondern sich auch frei und ungezwungen darüber austauschen zu können.
Sich über Sex zu unterhalten ist kein Tabu, nichts was man für sich, seinen Partner oder den Tratsch mit der Freundin behalten muss.
Es ist die Möglichkeit sich auszutauschen, über sich und andere zu lernen, sich selbst besser zu akzeptieren und neue Wege zu entdecken. Es stärkt die eigene positive Wahrnehmung.
Sobald man merkt, dass man mit vielen anderen Frauen in einem Boot sitzt, man vollkommen normal ist und Kommunikation die Grundlage für alles ist, wird das eigene Empfinden und die Persönlichkeit gestärkt.
Ein wunderbarer Nebeneffekt also.
Frau muss dafür nicht mit intimsten Wünschen hausieren gehen, aber Frau kann einfach zuhören, mitlesen und sich auf die für sie angenehmste Art einbringen, ohne die eigenen Grenzen zu überschreiten.

Für mich haben sich neue Denkweisen eröffnet, neue Ansätze und ein ganz neuer Fokus – nämlich auf mich selbst.

Selbstbefriedigung ist FUCKING AWESOME.
Sex positivity ist FUCKING AWESOME.

Und fucking awesome ist nun auch meine kleine Überraschung für dich….

 

 

Gewinnspiel 

Auf meinem Instagram Account kannst du nun den neuen Womanizer Premium (Wert 189,00€) gewinnen.
Ganz viel Premium steckt hier nicht nur im Namen, sondern auch im Produkt selbst, welches nebst der wunderbaren
Pleasure Air Technologie® nun auch mit zwei neuartigen Funktionen auffährt:
Smart Silence & Autopilot

Der Autopilot nimmt deine Lust mit auf eine kleine Achterbahnfahrt und setzt die Impulse intervallartig je nach gewähltem Modus ganz von allein und bringt dich so Stück für Stück deinem #HappyMoment näher.
Zurücklehnen, entspannen und genießen:
Perfekt!
Dank Smart Silence schaltet sich dein Premium erst ein, wenn er an die Haut geführt wird. Wenn der Kontakt mit der Haut verloren geht, schaltet sich der Womanizer ganz von allein aus. Kein störendes Brummen, nur pures Erleben.

Du erhältst hier das wohl beste Toy, was Frau sich wünschen kann. Obendrauf gibt es
das limitierte #Orgasm Is A Human Right Shirt in Wunschgröße dazu.

Teilnahmebedingungen: 
Die Teilnahme ist ausschließlich auf Instagram möglich.
Du musst mindestens 18 Jahre alt sein und deinen Wohnsitz in D A CH haben.
Folge mir und @Womanizergloabl und hinterlasse mir auf Instagram unter dem dazugehörigen Post einen Kommentar und verlinke eine Person deiner Wahl.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann selbstverständlich nicht ausgezahlt werden. Der/Die Gewinnerin wird direkt auf Instagram via Kommentarfunktion über ihren Gewinn benachrichtig. Zum Zwecke des Versandes werden persönliche Daten wie Name & Wohnanschrift an die
Firma Epi24 GmbH (Womanizer) übermittelt. Die Daten werden nach erfolgreichem Versand der Produkte automatisch gelöscht.

Instagram steht selbstverständlich in keinem Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel.
Die Teilnahme ist bis Montag des 06.08.2018 18.00 Uhr möglich.

VIEL GLÜCK und allerliebste Grüße aus Italien

 

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