Das richtige Mindset – Finde deine Motivation und bleib dabei

Hallo!

Was ist dein Grundrezept, um dich selbst jeden Tag zu motivieren, an deinen Zielen festzuhalten und an Hürden nicht zu scheitern, sondern mit ihnen zu wachsen?
Worin liegt dein persönlicher Ehrgeiz? Woran glaubst du? Wovor hast du Angst und warum arbeitest du nicht bereits auf deinen Traum hin?
Heute möchte ich keine Ausreden von dir hören. Ich möchte stattdessen Tatsachen diskutieren und an deiner Motivation arbeiten!
Ich bin kein Fitnessmodel, aber eine Motivationsmaschine! Ich motiviere mich selbst jeden Tag auf ein Neues und lasse mich weder von Niederlagen, noch von Meinungen anderer beirren.

Mittlerweile reichen meine bisher doch noch recht zurückhaltenden Motivationsversuche auf Instagram immerhin aus, um nicht nur mich, sondern auch einen Teil meiner Instagram-Follower zu motivieren.
Ich bekomme nun regelmäßig Nachrichten zu meinem Sportverhalten, Fragen zu meiner neuen Ernährungsform und woher ich die Motivation und das Durchaltevermögen nehme.
Neulich las ich, man würde sich mich als Vorbild nehmen. Mal abgesehen davon, dass mich das allein motiviert und erfreut, habe ich über die Jahre meinen eigenen Weg gefunden, mich zu beflügeln und meine Denkweise von einer Super-Pessimistin in eine Frohnatur umzulenken, die sich nicht mehr so schnell entmutigen oder verunsichern lässt.

Ein sehr langer Weg liegt hinter mir, ein breites Spektrum an Niederlagen und jede Menge Momente der Verzweiflung.
Für mich gibt es heute kein Scheitern mehr, sondern nur noch ein Wachsen. Ein Wachsen an der Herausforderung, ein Wachsen in der Persönlichkeit und die Umsetzung meiner Träume.
Konstant seine Motivation in sämtlichen Alltagsangelegenheiten zu halten ist ein Lernprozess, den man durchführen, aber vor allem verinnerlichen muss.  Nichts also, was einem von allein zugeflogen kommt.
Ich möchte meine Ansichten im heutigen #Freitagsplausch und einigen Folgebeiträgen mit dir teilen und dich animieren, nicht länger Ausreden für deine fehlende Motivation zu finden, sondern stattdessen komplexer mit dem ganzen Thema umzugehen und deine Denkweise an deine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Ich sehe mich nicht als dein Vorbild, aber vielleicht werde ich deine Mentorin und du kannst aus meinen Einstellungen etwas für dich raus nehmen, damit arbeiten und dir zu eigen machen.

Selbstbewusstsein ist der Grundstein für deine Motivation

Wenn man oft genug am Boden lag, sich selbst zwischen Zweifeln, verworfenen Zielen und Niederlagen wiederfindet, lernt man, sich selbst aus dem Dreck zu ziehen, die Hürden erneut anzugehen, sie zu überwinden und an ihnen zu wachsen.
Hierfür braucht es Kraft und Motivation.
Beides ist bedingt durch Willensstärke und Selbstbewusstsein.
Selbstbewusstsein bedeutet für mich vor allem Stärke und Vertrauen in mich selbst, mir Ziele zu stecken und diese anzugehen.
Es bedeutet innere und äußerliche Zufriedenheit, wobei sich letzteres für mich nicht durch gesellschaftliche Schönheitsideale definiert, sondern durch die persönliche Zufriedenheit mit sich selbst und die Akzeptanz seiner Person.
Innerliche und äußerliche Zufriedenheit bedingen einander, das ist eine Tatsache, die sich nicht abstreiten lässt.
Wenn ich innerlich unzufrieden, gestresst und unausgeglichen bin, finde ich mich auch äußerlich nicht schön. Bin ich mit meinem Aussehen permanent unzufrieden, wächst auch die innere Unzufriedenheit äquivalent mit.
Ich war über Jahre hinweg unzufrieden, unglücklich und nie konstant an einer Sache dabei.
Ich habe mich allerdings bewusst dafür entschieden glücklich zu sein und mir Ziele gesteckt, zum Sport und einer sehr bewussten Lebensweise gefunden und mein Selbstbewusstsein damit um ein Vielfaches gepusht.

Ich spreche mich ganz klar dagegen aus, Dinge immer „einfach nur zu akzeptieren, wie sie sind“ und sich einzureden, dass man sich selbst immer toll finden muss.
Für mich ist das ein Erfinden von Ausreden und ein Zeichen von fehlender Motivation an sich zu arbeiten, sei es nun an Äußerlichkeiten oder an Schwächen in der Persönlichkeit.
Es ist bedeutend leichter, einen Zustand einfach zu akzeptieren, als sich auf den Weg der positiven Veränderung zu begeben.

Und bevor mir bei diesem empfindlichen Thema die Worte im Mund umgedreht und daraus ein Bodyshaming gemacht wird, hier nochmal ein paar klare Worte.
Ich sage nicht, dass du für dich bestehende optische Makel nicht akzeptieren darfst, dich nicht vollkommen wohlfühlen kannst, ganz so wie du bist und lernst mit deinen Schwächen und Makeln zu leben, sondern ich sage dir, dass du die Sachen, die dich persönlich an dir selbst stören und dich belasten, nicht hinnehmen musst.
Hinnehmen heißt nicht, es gut zu finden. Hinnehmen bedeutet fehlendes Selbstvertrauen und fehlende Motivation etwas anzugehen und dich deinem Wohlbefinden näher zu bringen.
Du sollst keinen Schönheitsidealen hinterherjagen. Du sollst dir nicht von anderen Makel einreden und dich verunsichern lassen. Du sollst dich wohlfühlen. Wohlfühlen mit dem wer und wie du bist.
Und nein dazu gehört nicht, dass du alles, was sich an deinem Körper verändert einfach annehmen musst und es als Zahn der Zeit oder „Kollateralschaden“ einer Schwangerschaft ansiehst.
Dazu gehört nicht, dass du dich #bodypositivity like abfindest mit dem, was dich eigentlich unglücklich macht.

Heute wird versucht jedem aufzuzwingen, dass man sich genau so zu akzeptieren hat, wie man ist und überhaupt nichts schlimm ist an Dellen und zu viel oder zu wenig Kilos, kleinen oder großen Brüsten, Falten oder schiefen Zähnen.
Das alles ist okay, weil jeder anders und vor allem einzigartig ist.
Und ja das stimmt. Das alles ist vollkommen okay. Es gibt nicht DAS Schönheitsideal. Es gibt nicht DEN perfekten Body und den sollte man sich auch von niemanden diktieren lassen, egal in welche Richtung. Aber es gibt das persönliche Wohlbefinden und wenn das bei dir nicht konform läuft mit deinem aktuellen Zustand, dann überlege dir, was genau du verändern möchtest, wie du es verändern kannst und leg los.
Lass dir nicht einreden, dass du dich damit abfinden sollst, womit DU unzufrieden bist.
Genauso wenig, wie man nicht aufgrund von äußerlichem Druck auf irgendwelche Schönheitsideale hinarbeiten muss, muss man auch nicht aufgrund von äußerlichem Druck immer alles an sich akzeptieren. Beides ist für mich zu flach gedacht und letztlich geht es hier um dich und um niemand anderen richtig?
Ich hoffe, du verstehst worauf ich hinaus möchte.

Stärke dein Selbstbewusstsein, in dem du an dem arbeitest, was dich an dir selbst stört und was du verändern möchtest. Setze dir dabei messbare und realistische Ziele. Jeder Erfolg wird dein Selbstbewusstsein, das Vertrauen in dich selbst stärken und dich wachsen lassen.
Die Motivation dazu sollte dein Wohlbefinden sein und nicht der Zuspruch oder Gegenwind von außen.

Kleine Ziele, große Erfolge!

Eine wichtige Erkenntnis, die sich mir in den letzten Jahren immer wieder bewies, ist die, dass man seine eigenen Ziele oft zu hoch setzt, diese kaum oder nur über einen recht lang gezogenen Zeitraum erreichen kann.
Wenn man permanent nur sehr kleine, vielleicht kaum spürbare Erfolge erzielt oder sogar Rückschläge erlebt, lässt die Motivation nach und irgendwann fällt man ganz zurück.
Ein größeres Erfolgsgefühl und somit bleibende Motivation stellt sich ein, wenn die Ziele kleiner und überschaubarer bleiben.
Du kannst das sowohl ins Private, wie auch in deinen Berufsalltag integrieren und das Ganze als eine Art Projektmanagement betrachten.

Projekte haben immer ein Ziel. Diese Ziele müssen möglichst messbar und realisierbar sein.
Das heißt, bevor du etwas angehst, solltest du dir genau überlegen, wie und in welchem Zeitraum du was umsetzen möchtest und vor allem auch kannst.
Definiere dir ganz klare Ziele. Wer willst du sein? Wo willst du hin? Was soll soll sich ändern? Was bist du bereit dafür zu tun?
Idealerweise schreibst du dir dafür einen Projektplan. Klingt erstmal aufwendig, vor allem in privaten Belangen, hilft dir aber enorm dabei, dein Projekt zielorientiert umzusetzen und deine Erfolge zu messen (zB. Gewichtab-oder -zunahme, Leistungssteigerung beim Sport, Ernährungsumstellung, Renovierung deiner 4 Wände, Ablegen von Ängsten etc.) .
Es hilft dir, deinen persönlichen Weg zu finden und du kannst deinen Projektplan auf deine individuellen Möglichkeiten anpassen.
Der Projektplan hilft dir außerdem, die Kontrolle zu behalten, kleine Häkchen zu setzen und so deine Motivation zu steigern bzw. zu halten.

Um es wieder an körperliche Befindlichkeiten zu veranschaulichen:
Du möchtest 20 Kilo abnehmen? Statt sich auf diese große Zahl zu konzentrieren, setze dir lieber kleine Zwischenziele.
Klingen 5 Kilo nicht auch schon großartig? Fünf Kilo sind schneller erreicht als 20 und somit feierst du viel früher den befriedigenden Erfolg und reitest auf deiner persönlichen Erfolgswelle viel weiter, als vorzeitig aufzugeben, weil das Ziel in weiter Ferne scheint.

Kleine gemeisterte Ziele führen zu einem größeren persönlichen Erfolgserlebnis und steigern so dein Selbstbewusstsein/-vertrauen.
You get it or?

Kleine Ziele ⇒ großer Erfolg ⇒ mehr Selbstbewusstsein ⇒ steigende Motivation.

 

Aufgeben ist keine Option!

Die meisten erreichen ihre Träume nicht und verlieren ihre Motivation, nicht etwa, weil sie einmal scheitern, sondern weil sie nach einer Niederlage aufgeben.
Eine Niederlage definiert sich jedoch für mich nicht durch eine gescheiterter Hürde, sondern daran, dass du nicht bereit bist weiterzumachen und dich lieber bequem zurücklehnst und einfach aufgibst.
Aufgeben ist für mich keine Option mehr.
Stattdessen habe ich mir über die Zeit bewusst gemacht, dass mich jede Hürde nur noch viel stärker und mutiger macht.
Ich erfahre mit jeder Situation mehr über mich selbst, über meine Mitmenschen und wie man in welcher Situation für sich selbst am besten handelt.
Ganz gleich, ob es eine gescheiterte Beziehung, eine Jobsituation oder meine sportlichen Ziele sind: Ich konzentriere mich nicht darauf, was schief gelaufen ist und bade mich nicht im Selbstmitleid, sondern ich visiere einzig und allein an, was sich dadurch für mich verändert und wie ich es besser oder anders machen kann beim nächsten Mal.
Ich glaube, dass ist tatsächlich eine Eigenschaft, die vor allem meine Freunde an mir schätzen, da sie natürlich hautnah mitbekommen, wie viel hier manchmal geballt schief läuft und ich trotzdem nicht ans Aufgeben denke, sondern stattdessen für mich ganz klar neue Ziele definiere und die ganze Sache von vorn angehe.

Wir jammern, wir erfinden Ausreden und wollen Mitleid, aber wir denken nicht darüber nach, welche positiven Konsequenzen eine Niederlage für uns hat.
Aus wirklich jeder Situation lässt sich etwas Positives mitnehmen. Aus jeder! Und gemessen an anderen Menschen, die mit wirklichen Problemen zu kämpfen haben, sind unsere Alltagswehwehchen, mögen sie sich auch noch so dramatisch für dich anfühlen, nun wirklich nichts, woran wir nicht wachsen können oder?
Deshalb ist aufgeben keine Option, sondern nur ein Mangel an Motivation und bloße Bequemlichkeit.
Auch hier ist ein Projektplan wieder hilfreich, weil er dich von deiner Niederlage ab- und den Fokus auf deine Ziele lenkt.

Also: Egal was schief läuft, niemals nie entmutigen lassen, nicht aufgeben, nicht vom Ziel ablenken lassen, positiv denken und einfach weitermachen.
„Nach Regen kommt Sonne!“

Das richtige Mindset

Punkt 1: Mit der Vergangenheit abschließen

Du kannst dir noch so viele Ziele setzen, Projektpläne schreiben und motiviert sein, wenn dein Kopf nicht da ist, wo er sein soll, wirst du scheitern. Um dich auf etwas konzentrieren zu können und eine positives Mindset zu haben, musst du dich erstmal von Altlasten in deinem Kopf lösen und dich frei von alten Ängsten, Fehltritten und Niederlagen machen.
Schöpfe aus dem, was dir passiert ist, die bestmögliche positive Energie, zieh dein Fazit und dann schließ das Kapitel ab.

Ich habe so oft in der Vergangenheit gelebt, mich vor ihr gefürchtet und wurde wieder eingeholt, dass ich es oft verpasst habe, im Moment zu leben und so ist man nicht konzentriert, sondern abgelenkt. So scheitert man und fällt drei Schritte zurück.
Manche Sachen lassen sich niemals ganz ablegen oder vergessen, aber Fakt ist:
Es liegt in der Vergangenheit, die wir nicht ändern können.
Alles was dort passiert ist, muss für dich keine Relevanz mehr im Heute oder in der Zukunft haben.

 

Punkt 2: Wer willst du sein?

Der wohl wichtigste Aspekt von allem, was ich hier heute schreibe, ist die Frage an dich:
Wer willst du sein?

Was soll dich ausmachen? Wie und durch was möchtest du dich definieren?
Weißt du, weshalb du bisher vielleicht so oft gescheitert bist?
Weil du versucht hast, es anderen recht zu machen. Weil du versucht hast, jemand zu sein, der du nicht bist. Weil du dich in eine Rolle begeben hast, die du nicht erfüllen kannst.
Du scheiterst in Beziehungen, weil du dich verbiegst und in eine Abhängigkeit begibst.
Du scheiterst im Beruf, weil du Aufgaben übernehmen möchtest, die einfach nicht deinen persönlichen Stärken entsprechen.
Du scheiterst beim Sport, weil du dich übernimmst.
Du scheiterst, weil du nicht DU selbst bist.

Alles was du tust, sollte darauf beruhen, wer du bist bzw. wirklich sein möchtest.
Dein Blick sollte immer bei dir selbst bleiben. Du bist im Fokus deiner Entscheidungen, deiner Ziele und deiner Entwicklung.
Dein primäres Ziel sollte also immer sein, zuerst zu dir selbst zu finden.
Der Weg zu sich selbst ist der längste Weg, den man gehen kann und der uns letztlich kontinuierlich begleitet, weil wir uns immer wieder in einem Prozess befinden, dabei neuen Menschen und Herausforderungen begegnen und wir uns immer wieder neu entdecken.

Wichtig ist, dass du egal auf welcher Höhe du dich befindest, du bei dir selbst bleibst und DEINE Bedürfnisse und deine Ziele zu deiner Priorität machst und nicht die von anderen.
Allein mit dieser Einstellung habe ich es bereits mehrfach geschafft, meine persönlichen Ziele umzusetzen und mich beruflich in genau die Richtung zu entwickeln und erfolgreich zu sein, auf die ich seit 3 Jahren hin arbeite.
Ich verwirkliche mich selbst und kann meine Stärken unter Beweis stellen. Ich befinde mich in einem Prozess und komme immer weiter voran.
Das habe ich niemand anderem zu verdanken, als mir selbst.

Würde ich dir nur einen Bruchteil von dem erzählen, was ich in den letzten 16 Jahren alles erlebt und an Niederlagen einstecken musste, würdest du dich vielleicht fragen, woher ich nur annähernd meine Motivation, meine positive Energie und meine Kraft ziehe.
Mein Grundrezept ist die Summe aus all dem, was ich im Vorfeld geschrieben habe.
Es ist der Blick nach vorn und das Bewusstsein, dass man vieles nur bedingt beeinflussen kann, scheitern zum Leben dazu gehört und ich mir meiner Person und meinen Stärken bewusst sein muss.

Meine Motivation immer wieder weiterzumachen und den Blick oben und nach vorn gerichtet zu lassen, bin ich selbst.
Ich weiß, wo ich stand, was ich geleistet habe und wohin ich möchte.
Ich weiß, wie viel ich bereits erreicht habe und bin sicher, ich kann noch so viel mehr erreichen, einfach, weil ich es will und an mich selbst glaube.

Und mit diesen Worten entlasse ich dich nun ins Wochenende und hoffe, dein richtiges Mindset beginnt genau jetzt!

Liebste Grüße
Aileen

 

  • laura

    Liebe Aileen, danke für deinen Post. Ich versuche tatsächlich auch schon ziemlich lange abzunehmen, einfach, weil mich die Extrakilos der SSW einfach stören und mich unglücklich machen. Ich finde auch, man muss das nicht akzeptieren und sich schön reden, nur weil man ein Kind bekommen hat. Frau will sich trotzdem schön fühlen. Auch mit Kind, deshalb bewundere ich das bei dir wirklich und hatte ich dir ja auch über Instagram schon geschrieben, dasss du so am Ball bleibst und das so kontinuierlich machst. Ich werde mir tatsächlich mal so einen Projektplan machen, mit kleine Zwischenzielen. Das klingt sehr logisch und das alles zu dokumentieren hilft mir sicher sehr. Ich bin nämlich auch sehr schnell frustriert. Ich freue mich sehr auf die Folgebeiträge und danke dir nochmal ganz doll für die viele Zeit und Mühe, die du dir schon auf Instagram für mich genommen hast. Liebe Grüße aus Laura

    • TheBerlinAttitude

      Liebe Laura, ganz ganz lieben Dank für dein Feedback. Ich denke, es ist wichtig, sich wirklich erstmal ganz kleine Ziele zu setzen, dass du kontinuierlich das Gefühl hast, dass du etwas erreichst. Dein Körper muss auch verstehen, dass er gerade nicht in einem Überlebenskamp ist, sondern dein Wunschzustand sein Normalzustand ist. Das heißt du musst dich ganz langsam an dein Ziel heran arbeiten, damit du auch nicht wieder zurückfällst (JoJo Effekt). Dazu erkläre ich aber in weiteren Beiträgen mehr. :) ich freue mich, wenn ich dir bei deiner Motivation helfen kann und drück dir die Daumen, dass du am Ball bleibst. Liebe Grüße Aileen

  • Steffi Staude

    Ein megatoller Bericht. Ich selber habe immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen, sei es organisationstechnisch (zeit), familiär oder gesundheitlich. Wichtig ist, wie du schreibst, die Willensstärke und Selbstmotivation zu besitzen,man findet immer Ausreden weshalb man etwas nicht schaffen kann (muss). Etwas wirklich zu wollen , hat etwas mit der eigenen Einstellung und dem Willen zu tun. Wer etwas will, findet immer einen Weg , auch wenn der Weg "Geduld" heisst...danke für deine tägliche Motivation. Deine Followerin der ersten Stunde 😍😘! Mach weiter so. I love you my superbabe! In Liebe Steffi S. ❤

    • TheBerlinAttitude

      Liebe Steffi, weitermachen, weitermachen und einfach weitermachen. Immer das Ziel vor Augen haben und nicht den Rückfall. Also nicht permanent drauf schauen, wo man schon war und wie weit man wieder zurückliegt, sondern einzig und allein, darauf schauen, was man als nächstes schaffen möchte und dann fühlt sich der Weg dahin gleich viel kürzer und leichter an! Versprochen :) Liebste Grüße und dicke Umarmung Aileen

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.