Kategorie: Berlin

Rückblick Melt Festival & mein erstes Mal Glamping mit My Molo /Werbung

Hallo !

Nach 8 langen Jahren strikter Festivalpause hatte ich längst vergessen, welch Glücksgefühle eben solche in mir auslösen.
Bereits im Januar stand fest, dass ich dieses Jahr endlich zurückkehre in die Festivalsphäre und dass machte mir zu Beginn irgendwie Angst.
Vor 8 Jahren war ich noch eine ganz andere Aileen.
Gut ich war schon immer eine, die sich vor Krabbelviechern geekelt und das Zelten daher ganz schlimm fand, aber ich war damals voll drin im Feier-Business, keine Mami und ganz ohne Verpflichtungen. Immer unterwegs, nie ein Wochenende zu Hause und vor allem die Open Airs und Festivals waren im Sommer oft ein zweites Wohnzimmer.

Support Your Local Heroes – Das Event

 Hallo! 

Support Your Local Heroes – so der Titel meiner Blogreihe, die sich auf Berliner Label, Orte und Kreationen bezieht.
In diesem Zusammenhang habe ich dir schon Unternehmen wie MyMolo oder den Berliner Photoautomaten vorgestellt.

Ich liebe Berlin. Ich liebe das, was die Hauptstadt zu bieten hat und all die kreativen Köpfe, die in ihr leben.

Viele dieser kreativen (Blogger) Köpfe durfte ich bereits auf etlichen Events kennenlernen oder ihnen zumindest mal aus der Ferne winken.

Eventbericht: Zurück zu den Wurzeln Festival

Hallo! 

Ja ja immer noch stehen diesen Sommer alle Sterne auf Festival und so ging es für mich vor knapp drei Wochen zum Zurück zu den Wurzeln Festival in der Nähe von Berlin.

Die Philosophie des Festivals, bei dem alle Gäste zur Wurzelfamilie gehören, bemüht sich, wie der Name verspricht, um den Erhalt der ursprünglichen ganz eigenen Berliner Feierkultur.
Nebst vielen musikalischen Genüssen gibt es dort jedes Jahr auch etliche Workshops.
Ein Festival der besonderen Art.

Wenn du selbst schon einmal auf einem richtigen Musikfestival warst, wirst du diese ganz besondere Atmosphäre kennen.

Auf Festivals ist es vollkommen egal, wo du herkommst, wie viel Geld du verdienst, ob deine Haare perfekt sitzen oder völlig zerzaust sind vom vielen Tanzen.
Es ist egal, was du an all den anderen Tagen im Jahr machst.

Auf einem Festival zählt nur eines – die Liebe zur Musik. 

Das erste Mal auf einem mehrtägigen Musikfestival (damals nannten wir das einfach Open Air) war ich mit 18 in der Nähe meiner Heimatstadt.

Da gab es jeden Sommer mehrere von und schon damals faszinierte mich diese Art von Musikerlebnis, also sparte ich all mein Geld zusammen, um zu so vielen „Open Airs“ wie nur möglich zu gehen.

Für mich ist die Magie bis heute nicht verloren gegangen und so sieht man mich auf Festivals nur als dauergrinsendes Honigkuchenpferd.

Ich bin ganz verliebt in die Atmosphäre, in die Herzlichkeit, die alle übrig haben und wie dich völlig fremde Menschen anlächeln, sich mit dir freuen, dich auch mal ziemlich verschwitzt drücken und sagen „Lass uns tanzen“ .

Für mich ist das wie Neverland.
Bitte einmal hin und nie wieder zurück.

Nun weiß ich nicht, wie es sich auf Rockfestivals verhält, wo teilweise Herren mittleren Alters mit dicken Bierbäuchen grölend durch die Gegend torkeln.
Aber wahrscheinlich wäre mir auch das ziemlich egal, solange ich diese gewisse Atmosphäre spüre.

Was auf woanders bierbäuchige Männer sind, sind bei mir auf meinen Festivals Hippiesouls mit verdrehten Augen und nennen wir es mal einem stark erweiterten Horizont 😉

Aber ich genieße das. Ich genieße es, dass jeder so sein kann, wie er möchte und sich niemand am anderen stört.

Mein Tanzbereich – dein Tanzbereich.

Und manchmal eben Arm in Arm.

Das macht das Festival Feeling zu dem was es ist – einfach nur unbeschreiblich schön!

Und am allerschönsten ist es, wenn sich am Morgen so langsam Stück für Stück über den Bäumen die Sonne durchschlägt, die Sonnenstrahlen die tanzende Masse überströmen und sich die Freude darüber in Jubelschreien entlädt.
Hach…… mein Herz tanzt!

Gerade auf solch liebevoll geplanten Events,  wie dem Wurzelfestival kommen diese Momente nicht zu kurz und machen die kurze Auszeit vom Alltag zu einem ganz besonders einzigartigen Erlebnis.

 

Und um dich nun auch endlich ein wenig in Stimmung zu bringen und dir ein kleines Gefühl davon zu geben, was für mich diesen besonderen Reiz ausmacht und warum mir das Wurzelfestival 2017 in Erinnerung bleiben wird, hier mein kleiner Aftermovie.

Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Anschauen und freue mich auf deine Festivalerfahrungen und vielleicht gibt es ja für dich auch einen ganz besonderen Moment auf den du dich bei jedem Festival freust.

Musik:
Earth Life – Africa (Nick Galemore Remix)
Theatre Records by Matteo Gamba

Ein ganz besonderes Dankeschön an die Crew vom Zurück zu den Wurzeln Festival für die Einladung und für ein Wochenende voller Freuden und besonderer Erlebnisse.

Allerliebste sonnige und musikalische Grüße

DEINE  FRAU P L

 

Outfit by TK Maxx

Malzwiesen Fest & Dawanda Designmarkt inkl. Video & Gewinnspiel

Hallo!

Endlich ist Sommerzeit und endlich geht es wieder nach draußen.
Auf die Straßen, auf Open Airs und Wiesen – die Malzwiesen zum Beispiel.

Am 03. Juni fand wiederholt das Malzwiesen Festival in der alten Malzfabrik hier in Berlin statt.
Ein buntes Treiben aus Musikern, Künstlern, Workshops, Lesungen und jeder Menge zu staunen.

Im Rahmen des Designermarktes von Dawanda durfte ich zusammen mit meiner lieben Freundin Melli (Klick) dem ganzen Spektakel beiwohnen, mich umsehen, ausprobieren, schlemmen und genießen.

Ich liebe Festivals und derartige Events. Ich liebe die Atmosphäre, das Tanzen unter freiem Himmel, die gut gelaunten Menschen und das kühle Bierchen, was man mit ihnen genießen kann.
Wenn dann auch noch Mitmach- Offerten, wie zB. die Workshops von Dawanda angeboten werden, schlägt mein DIY Herz Purzelbäumchen.

So kam ich nämlich auch in den Genuss, mich endlich mal an einem DIY Projekt zu versuchen, welches schon länger auf meiner Liste stand – Blumenampeln im Makramee – Stil.
Wie passend bei meinem derzeitigen BOHO – FIEBER (KLICK) findest du nicht?

Bei einer Arbeitszeit von nur wenigen Minuten, fragte ich mich schnell, warum ich nicht schon Hundert davon gemacht habe. *Augenroll*
So schnell, so einfach und sooo schön.
Das musst du, falls noch nicht geschehen, unbedingt mal selbst ausprobieren.

Eine tolle Videoanleitung findest du bei Dawanda auf YouTube hier (Klick) .

Es gab außerdem noch Workshops zum Blumenkranz binden, Handy Hüllen nähen und Brillenbändern selber machen. . .

Was es noch zu entdecken, staunen und bewundern gab, zeige ich dir in meinem neuesten YouTube Video, denn natürlich habe ich für dich die Kamera laufen lassen und ein paar Eindrücke vom Tag für dich festgehalten…

FILM AB . . .

Na hast du jetzt auch Lust auf Sommer, Sonne und Open Air Events?
Dann ab in die Tanzschuhe und raus mit dir….

 

 

 

 

Bevor du dich jetzt aber auf den Weg nach draußen machst, bleib noch kurz dran und versuche dein Glück bei mir 😉

********* GEWINNSPIEL **********

Nun habe ich noch eine tolle Überraschung für dich 😉
dawanda.com hat mir genialerweise einen Gutschein zur Verfügung gestellt, den ich nun unter meinen Lesern verlosen darf.
Und hierfür drücke ich dir schon mal ganz feste die Daumen!

Gewinne einen Wertgutschein von Dawanda in Höhe von
 50 EURO 


Wie du mitmachen kannst? Ganz einfach!

• Kommentiere hier im Blog und erzähle mir von deinem letzten Event, welches du besucht hast.

• Sei mindestens 18 Jahre alt

• Wenn du magst, teile meinen Beitrag oder erzähle Freunden davon. Das ist kein Muss, wäre mir aber das liebste Dankeschön für meine Arbeit 😉

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
Der/die Gewinner(in) erklärt sich mit der Teilnahme einverstanden, dass der Name zur Gewinnerbekanntgabe öffentlich gemacht wird.
Der/ die Gewinnerin sollte sich innerhalb von 7 Tagen nach Bekanntgabe melden, andernfalls wird neu ausgelost.

Etwaige Daten, wie Name /Emailadresse werden nur bis zur Gewinnausschüttung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.

Teilnahmeschluss ist der Sonntag der 18. Juni 2017 um 20.00 Uhr MEZ.

 

Ich drück dir ganz doll die Daumen und bedanke mich an dieser Stelle ganz besonders
 beim Team von Dawanda.com für die Einladung, die tolle Betreuung, einen wunderschönen Tag und die Unterstützung.
 
 
Ich freue mich auf dein Feedback . . . 
 
LIEBST DEINE P L 
 
 
Photocredit: Mellis Blog

Fashion: Girlboss? Not yet! Business-Outfit à la Piccola Loona

Hallo! 
Ein neuer Job fordert oft neue Strukturen, neue Arbeitsweisen, neue Aufgaben und Herausforderungen. 
Und manchmal eben auch eine neue Garderobe. 
In meinem neuen Job als Social Media Manager & Creative Direktor eines großen Festivals werde ich mit vielen neuen Anforderungen konfrontiert, nicht zuletzt mit viel mehr Verantwortung als ich es in meiner bisherigen Berufslaufbahn gewohnt war. 
Diese neue Verantwortung und meine Positionen im Unternehmen bringen es mit sich, dass ich mich nach außen bei Geschäftsterminen natürlich ganz anders präsentieren muss, als ich es hier im Blog tun würde. 
Souveränität, Verhandlungssicherheit und die stilsichere Repräsentation des Festivals wären dabei nur drei wichtige Säulen, die es zukünftig für mich zu berücksichtigen gilt. 
Wie du sicher selbst weißt, zählt eigentlich bei allem im Leben der erste Eindruck. 
Der erste Eindruck muss sitzen – optisch, wie auch menschlich. 


Um mich auf anstehende Termine vorzubereiten und nicht bereits beim ersten Händeschütteln zu versagen, habe ich mich nicht nur mit den diversen Thematiken des Festivals und meiner Rolle bei diesem auseinander gesetzt, sondern auch gleichzeitig meine Garderobe mal etwas unter die Lupe genommen. 
Ein paar grundlegende, bürotaugliche Basics lassen sich wahrscheinlich in jedem Schrank finden. 
Aber bei mir war Büro bisher eher frei nach dem Motto : 
Komm wie du dich heute wohlfühlst, es sieht dich ja eh keiner. 
Heißt übersetzt: Mein Kleiderschrank geizte etwas an Business-Look im P L-Stil. 
Wenn ich vom Business-Look im P L-Stil spreche, heißt das, dass der Look zu mir passen muss. 
Weder ein spießiges Kostüm mit hochgeschlossener Bluse, noch ein zu viel an Farben würden meinen Stil unterstreichen, sondern sich nur mit meinem sonstigen Wesen duellieren. 
Ein Mittelweg zwischen meiner Vorliebe für monochrome Farben und lässiger Büroeleganz musste also her. 
Mein ganz eigener Business Look besteht daher aus einer „Jogginghose“ in glänzender Optik von Guido Maria Kretschmar – gut, dass die Hosen nicht nur wahnsinnig bequem, sondern seit letztem Jahr auch voll im Trend sind und für ausgefreudig befunden wurden. 
Weg mit dem Stempel einer Sporthose, die höchstens auf Rasenfläche oder der Couch funktioniert und rauf auf den Bürgersteig mit ihr. 
Dazu gibts bei mir in diesem Beispiel ein klassisches Basic- Ringel -Shirt, was sich hervorragend mit meinen weissen Sneakern matched. 
Hab ich dir eigentlich schon von meiner heimlichen Liebe zu weissen Sneakern berichtet? Nein? 
Ich sollte ihnen einen eigenen Beitrag widmen. Jawohl. 
Getoppt wird das ganze Ensemble dann mit meinem lässigen oversized Blazer mit ausgestellten 3/4 Ärmeln und der schwarzen Leder- Clutch, die ich mir vor einiger Zeit selbst genäht hatte. 
Authentizität fängt für mich bereits damit an, dass ich mich in meinem Outfit wohlfühlen muss, um nach außen ein sicheres Auftreten zu wahren. 
Fühle ich mich nach außen hin nicht wohl, kann ich auch eine innere Nervosität nicht unterdrücken. 
Schlechte Kombi. 
Perfekte Kombi ist dafür aber mein Business – Look à la P L . 
Der ganz nebenbei gesagt auch an einer kleinen Frau wie mir super aussieht oder was sagt dein Kennerblick dazu? 

Ich fühle mich in diesem Outfit jedenfalls ziemlich wohl und glaube, ich bin so langsam bestens gewappnet, mich ziemlich coolen neuen Aufgaben zu widmen. 
Wie sieht dein Business- Look aus und worin fühlst du dich wohl? 
Lass es mich in den Kommis wissen oder besser noch verlinke deinen Beitrag, wenn du deinen Business – Look schon einmal verbloggt hast und lass uns einen Blick drauf werfen. 
Ich freu mich auf dein Feedback ! 
LIEBST DEINE P L 
Schuhe : TK Maxx 
Hose: Guido Maria Kretschmar 
Blazer: Zign 
Shirt: H&M 
Clutch: Piccola Loona 

Fashion: Der Antiheld im Kleiderschrank

Hallo! 
Ein Hoodie ist nicht gerade das, was ich als das optimalste Kleidungsstück für mich bezeichnen würde. 
Er lässt mich in der Regel, Dank der meist doch eher lässig weiten Schnittführung, kleiner und breiter aussehen, als ich eh schon bin. 
Mit Hoodies verbinde ich Sport, Gammeltage und so eine „faule“ Gemütlichkeit. 
Nicht aber unbedingt DEN Alltagslook für mich. 
Seit ich mich letztes Jahr mit viel Anstrengung in meine alte Figur zurück gearbeitet habe, bin ich über jedes Kleidungsstück dankbar, was meine Rundungen vorteilhaft betont. 
Kaschieren ist schön und gut, aber nach mehr soll es deshalb trotzdem nicht aussehen. 
In sportlichen Kapuzensweatern habe ich aber meist genau dieses Wohlbefinden nicht. 
Für die zweite Sendung von Nähgeschichten mit pattydoo“, bei der ich wieder als Akteurin beiwohnen durfte, brauchte ich aber eben solch einen Sweater – genauer gesagt eine „Lynn“. 
Args. . . Ein Pullover mehr, den man näht, einmal trägt und der dann höchstwahrscheinlich sein trauriges Dasein tief hinten im Schrank fristet – so mein erster Gedanke. 
Eher unentschlossen und wenig motiviert habe ich mich dann für einen blau-melierten angerauten Sweat von Stoff&Stil entschieden, dessen angenehmes Gefühl auf der Haut mein Dilemma besänftigen sollte. 
Nun ja…. in modernen Stories gibt es immer den Antihelden, den der nicht ins Bild passt, der unscheinbare, völlig unerwartete Überraschungsheld, der die Zuschauer in diesen AHA Moment versetzt. 
Und bei mir ist dieser unscheinbare Held nun seit zwei Wochen mein Hoodie „Lynn“. 
Völlig darauf bedacht, dass Kleidung nicht immer nur funktional, sondern auch schmeichelnd, schick und trendy sein soll, ist die Gemütlichkeit eines solchen Sweaters völlig in Vergessenheit geraten. 
Warum immer erst aufstylen und das „richtige“ Outfit mühsam zusammensuchen, wenn es ein einfacher Hoodie mit schwarzer Röhre und ein paar lässigen Sneakers im Alltag doch eigentlich auch mal ganz gut kann? 
Warum mich nicht aus meiner Komfortzone raus bewegen, um mich in ein wirklich komfortables Teilchen zu schmeißen? 
Auch wenn mein Pullover die Pfunde nicht weg- , sondern eher rauf schummelt *hüstel* , so hat er den Vorteil, dass ich mich in ihm völlig losgelöst bewege, auf die Couch schmeiße und es mir bequem mache. 
Nicht in dem ich die Beine hochlege, aber in dem ich mich, eingemummelt von Stoff und dem lässigen Schnitt, einfach pudelwohl fühle. 
„Probiers mal mit Gemütlichkeit“ – Stylisch kann ich auch wann anders wieder, heute mag ich es aber erstmal gemütlich und bequem.
Ich begrüße meinen Antihelden im Kleiderschrank mit offenen Armen und freue mich auf kuschlige Stunden. 
Auf der Couch, im Büro, beim Hundeauslauf, im Supermarkt oder beim Kaffee mit meiner Liebsten… 
Fakt ist, ich habe meine Komfortzone, Dank dem indirekten Schubs der lieben Ina alias pattydoo, verlassen und „Lynn“ muss da nun mitziehen! 
Und deshalb gibt es heute auch mal ganz lässige Alltagsaufnahmen ohne viel „rum Gepose“ und zurecht Gezupfe…

Danke liebe Ina, für diesen kleinen ungewollten Tritt in den Hintern und meinen nun wirklich wirklich heiß geliebten neuen Antihelden! 
Gibt es bei dir auch ein Kleidungsstück, welches sich als Antiheld entpuppt hat? 
Wenn nicht trau dich und gibt dem ein oder anderen doch mal eine Chance dich zu überzeugen. 
Mich gibt es jetzt definitiv wieder öfter im Sweater… und das nicht nur faul auf der Couch! 
LIEBST DEINE P L 
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